Forschung am Institut für Alternskulturen​

Folgende Forschungsansätze sind sowohl international als auch interdisziplinär geplant:

  • Sozialgerontologische Forschungsansätze: Evaluationsforschung zum Einsatz von chinesischen Pflegekräften im deutschen Pflegesystem; Weiterentwicklung der bestehenden Wohn- und Betreuungskonzepte für Ältere; Studien zur Lebenswelt oder Lebenssituationen von ausgewählten Personen- oder Berufsgruppen;
  • Kulturgerontologische Forschungsansätze: Bedeutung, Chancen, Risiken und Auswirkungen der Digitalisierung für Ältere; Forschung und Evaluation zum Einsatz von Medien, E-Learn-Systeme im berufsbezogenen Ausbildungsfeldern; Hochaltrigkeitsforschung (100-Jährige) im bi-kulturellen Vergleich;
  • Diskussionsrunden zu sozialphilosophischen oder sozialethischen Fragestellungen; 

Das Sozial- und Gesundheitssystem benötigt vermehrt Gerontolog/inn/en oder Führungs- und Betreuungspersonen mit gerontologischen Kenntnissen, die mit den Bedürfnissen und der speziellen Situation von alternden Menschen besonders vertraut sind, um situationsgerecht und den Anforderungen — dieser in Zukunft größten Bevölkerungsgruppe — entsprechend agieren zu können. Um dem gerecht zu werden, verfolgt das Institut mit seiner Forschung folgende Zielsetzung:

  • Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen,
  • Akademische Nachwuchsförderung in der Gerontologie,
  • Vermittlung von wissenschaftstheoretischer, forschungsmethodischer und gerontologischer Kompetenz,
  • Forschungstätigkeit zu altersbezogenen und demografischen Fragestellungen, aus Eigeninteresse und als Auftragsarbeiten für Wirtschaft und Gesellschaft.
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